Donnerstag, 28. März 2013

Rezension ; Ashes Ashes


Klappentext:
Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Tödliche Epidemien, Tsunamis und Klimakatastrophen die sechzehnjährige Lucy hat das Ende der Welt kommen und gehen gesehen. Als eine der wenigen Überlebenden eines alles vernichtenden Virus versucht sie sich in den zum Dschungel gewordenen Ruinen von New York durchzuschlagen. Doch Lucys Welt ist voller Bedrohungen: gefährliche Diebe und skrupellose Plünderer streifen umher. Als eine Horde wilder Hunde sie jagt, gelangt sie ans Ende ihrer Kräfte. Doch wie aus dem Nichts taucht Aidan auf ein Junge, der ihr hilft, der tödlichen Meute zu entkommen und sie überredet, sich seiner Gruppe von Überlebenden anzuschließen. Aber auch diese kleine Gemeinschaft wird bedroht. Und langsam beginnt Lucy zu ahnen, dass sie selbst das Ziel der nächtlichen Überfälle ist. Etwas an ihr scheint anders zu sein. Doch was ist Lucys Geheimnis, das für die letzten überlebenden Menschen Bedrohung und Erlösung zugleich ist?

Handlung:
Lucy ist Sechzehn und eine der wenigen Überlebenden.  Sie lebt in einem Selbstgebauten Unterschlupt, und etwas essbarea ist Rar. Tödliche Epidemien, Tsunamis und Klimakatastrophen haben die Welt erschüttert. Und sie lebt immer noch, Während ihre ganze Familie, alle Freunde, Schulkameraden ausgelöscht sind. Sie weiß, sie ist nicht die einzige Überlebende, doch sie meidet den Kontakt mit anderen Menschen. Bis eines tages Aidan auftaucht und Lucy in letzter Sekunde vor einer Horde wilden Hunden rettet. Er erzählt ihr von ''Hell Gate'', so heisst das Dorf in dem er lebt. Lucy aber ist es ganz recht immerzu allein zu sein und will ihn nicht begleiten. Als jedoch eine Springflut ihren Unterschlupf zerstört, macht sie sich auf den Weg zu Hell Gate. In Aidans Gruppe ist es allerdings keinesfalls sicher, denn die gefürchteten Sweeper entführen immer mehr Menschen aus dem Camp. Aidan, Lucy, und Del beschliessen die Entführten zurückzuholen. Ein gefährliches Abenteuer beginnt..

Fazit
Man kommt sehr gut in die Geschichte rein, der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Dies war meine 2. Dystopie und das Buch war durchgehend spannend,auch wenn ich diesmal fast 2 Wochen dafür gebraucht habe, es durchzulesen. Im Großen und ganzen ein Super Buch,dass ich nur weiterempfehlen kann! 

Der Inhalt der Story war nicht überzogen oder unrealistisch - So könnte es sich durchaus in der Realität abspielen.


5 / 5 Sterne




2 Kommentare:

  1. Hey ;)
    Ich hab dich gerade getaggt und ich würd mich freuen, wenn du mitmachen würdest ;)

    http://deadsocietyofdreamer.blogspot.de/

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. uiii :)
      Ich mache mit, sobald ich zeit dafür finde!
      Morgen sind Prüfungen, und im Moment hab' ich ne fette Mandelentzündung..
      LG

      Löschen